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büroMACHT
… Gesellschaft
büroMACHT stellt sich auf die Seite derer, die
am Rand der Gesellschaft angekommen sind, und nicht
nur mit finanziellen, sondern auch psychischen Belastungen
um-gehen müssen. Arbeit als Identitätsmodell
hat ausgedient, angesichts von fast 5 Millionen »ohne«,
aus jeder Generation. Der technologische Fortschritt
macht menschliche Arbeitskraft mehr und mehr überflüssig
und ermöglicht mehr selbst bestimmte Zeit, mit
der umzugehen neu gelernt werden muss. Umdenken müssen
aber nicht nur Menschen ohne, sondern auch mit Arbeit.
büroMACHT den Weg zurück in die Gesellschaft,
gibt Hilfe zur Selbsthilfe und Würde zurück.
Ein neuer Weg zu arbeiten ist für büroMACHT
Arbeit an, in und für Gesellschaft. »ALG
II« könnte der Einstieg in eine freie,
soziale Gesellschaft werden, in der jedem Menschen
ein bedingungsloses ausreichendes Grundeinkommen zusteht
und ein Miteinander auf gleicher Augenhöhe möglich
ist. büroMACHT sagt, dass soziale Emanzipation
den Bruch mit dem gesellschaftlichen Zwangsprinzip
»Lohnarbeit« voraussetzt.
büroMACHT … Sinn
büroMACHT setzt sich für Veränderung
ein. Und zwar dort, wo es uns auf der Seele brennt:
Das Feuer heißt Gesellschaft.
Die unter büroMACHT zusammengeschlossenen
Gesellschaftsgestalter Paul Jäkel und Inga J.
Weihe fordern die Entwicklung vom Status quo hin zu
einer das Wohl aller umfassenden Utopie. Das Verhalten
der Mächtigen unter den Gesellschaftsakteuren
und die unterschiedlichen Auswirkungen auf unsere
Umwelt werden zu einem Bild der Gesellschaft. büroMACHT
entwickelt daraus einen Gegenentwurf und wird so zum
Multiplikator eigener Utopien, ohne dabei institutionell
noch parteilich gebunden zu sein.
Erster Handlungsanlass, der zur Gründung
von büroMACHT führte, ist die »Dritte
Industrielle Revolution« und ihre Auswirkungen:
Die seit Jahren steigenden Arbeitslosenzahlen sind
sowohl Anzeichen als auch zentrales Problem. Die klassische
Erwerbsarbeit schafft sich selbst ab und dennoch wird
weiterhin das Bild von Vollbeschäftigung hochgehalten;
Arbeitslosen wird in Jobcentern und Arbeitsagenturen
glaubhaft vermittelt, dass es noch Arbeit gibt. Beschäftigung
wird konsumiert, sozialer und psychischer Status darüber
generiert.
Arbeit ist zum Identitätsmodell geworden,
und das bedeutet für fast 5 Millionen Menschen
Identitätslosigkeit. Wir geben Identität
und Aufgabe zurück, in dem wir neue Ziele formulieren.
Arbeitslosen wird nicht die Position von Schicksalsopfern
im aktuellen Vernichtungsszenario zugestanden. Vielmehr
werden sie stigmatisiert und psychisch sowie sozial
in den Abgrund gerissen. Die erste Stufe auf dem Weg
zur Utopie sind lebbare Alternativ-modelle, wie z.B.
ein bedingungsloses, ausreichendes Grundeinkommen
für jeden Menschen. Wichtig dabei ist die Feststellung,
dass in einer solchen Gemeinschaft der Einzelne nicht
nur politisch, sondern auch wirtschaftlich frei sein
kann. In einer Gesellschaft, in der jeder Bürger
wie er kann und möchte einer Erwerbsarbeit nachgeht,
sich mit seiner Menge an Kraft, die nach Ende des
Arbeitszwangs ernorm sein wird, sozial einbringt,
für sich selbst arbeitet, lernt und kreiert,
sind wesentlich glücklichere, verantwortungsvollere
Menschen zu finden.
büroMACHT geht hinaus, um den Wandel zu
verlangen. In Aktionen werden die freien Bürger
zum Mitmachen aufgefordert.
Schreiben?
Gerne.
kontakt@bueromacht.de |

Istsituation
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Gesellschaft
MIT Grundeinkommen
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